Jugend Gottesdienst in Jungingen mit „Farben im Wind“

JugendGoDi sw

Der letzte Samstagabend im Juni stand auf dem Kirchplatz von St. Josef ganz im Zeichen von Farben und „Frischem Wind“. Die vier Jugendlichen Julia, Charlotte, Constantin und Carolina gestalteten den Gottesdienst, und im Verlauf davon auch ein kunstvolles Segel. Pünktlich zu Beginn der Messe hatten sich die dunklen Gewitterwolken verzogen und der Kirchplatz war unter Einhaltung alle Abstandsvorschriften sogar randvoll belegt! Anstatt einer Predigt von Pfarrer Lackner haben wir viel über Farben gelernt, die parallel zum Vortrag von Charlotte und Constantin auch aktiv von Julia und Carolina auf das Segel gemalt wurden. So ist Rot für die (stürmische?) Liebe, Blau hat viel Tiefe nach dem Sturm, der persönlichen Gold-Schatz versteckt sich vielleicht im Wirbelsturm, … aber auch die graue Weisheit, die man erlangt, wenn man sich mal im Wind treiben lässt wird ebenso thematisiert, wie dass Lila uns versöhnt. Auch braun, gelb, orange, schwarz und grün ließen sich mit Wind in Verbindung bringen, der zwar zerstören, vor allem aber auch erneuen kann. Und genau letzteres sollten wir auch mal zulassen! Die thematisch abgestimmten Fürbitten waren dementsprechend „schwer-wiegend“ und überforderten so die Ballonherzen, die sie in den Himmel tragen sollten, der liebe Gott hat sie trotzdem gehört! Constantin und seine Mutter erfreuten die mit „Gesangsverbot“ belegte Gemeinde mit schönen Liedbeiträgen und sogar die Kommunionausteilung wurde ganz dezent durch den „Wind of Change“ (Scorpions) begleitet. Vielen Dank für diese unvergessliche Vorabendmesse.

Kai Ewers

Predigt-Kunstprojekt: Farben im Wind

 

„Was ist Wind? Luft, die es eilig hat.“ Meteorologisch gesehen ist Wind tatsächlich kaum etwas anderes. Aber Wind bedeutet doch eigentlich so viel mehr:

Braun. Braun ist als Farbe der Erde ein Symbol für Beständigkeit. Doch was heute noch als fest und gesichert galt, kann schon morgen ein Sturm wegwehen. Und nicht alles „was schon immer so war“ ist zwangsläufig gut.  Deshalb ist es so wichtig ab und an frischen Wind hereinzulassen.

Rot. Rot kennen wir alle als die Farbe der Liebe und der Leidenschaft. Und so wie die Liebe sich manchmal ganz unvermutet von hinten anschleicht, so ist auch der Wind unkontrollierbar. Beide können dein Leben durcheinanderwirbeln. Und so unterschiedlich stark wie der Wind weht, so scheint es auch mit der Liebe, die plötzlich kommt und manchmal auch direkt wieder geht.

Blau. Blau ist eine der tiefsten Farben, die der Farbkreis zu bieten hat. Blau ist die Farbe des Himmels und wirkt beruhigend. Ruhe finden Menschen auch im Glauben – besonders, wenn alles, was konstant und beständig schien, auf einmal durcheinandergewirbelt ist.

Gold. Gold ist eines der wertvollsten Metalle der Welt. Mythen ranken sich um Goldschätze und am Ende des Regenbogens – so will es die Sage – liegt ein Topf voller Gold. Und manchmal muss erst ein Wirbelsturm kommen, damit wir erkennen, wer oder was uns persönlicher Goldschatz ist.

Grau. Grau ist eine Mischung aus Schwarz und Weiß und steht für Weisheit. Es dauert lange bis jemand weise genannt wird, wir Jugendlichen werden das nie. Doch was hat das mit dem Wind zu tun? Weisheit erlangt man nicht nur, indem man stur seinem Weg folgt, sondern auch und vor allem indem man sich vom Winde tragen und verwehen lässt und neue Wege geht.

Gelb. Die Farbe des Lichts, anderen Auslegungen nach aber auch die Farbe des Neids. Neid kann in uns regelrechte Wirbelstürme auslösen. Und manchmal werden wir dann selber zu Wirbelstürmen, die andere schlecht behandeln und alles um sich herum in Schutt und Asche legen.

Doch wenn es auf der Sonne stürmt, dann können wie Menschen das auf der Erde als Nordlichter am Himmel erkennen. Ein Lichtspiel wie aus einer anderen Welt, dass uns verzaubert und fasziniert zurücklässt.

Violett. Wenn ein Wind durch unsere Beziehungen und unser Leben fegt und ein Schlachtfeld hinterlässt, dann ist es häufig nicht ganz einfach, über Verfehlungen hinwegzusehen. Violett, die Farbe der Versöhnung, soll das symbolisieren.

Orange. Das Gefühl einer warmen Brise auf der Haut, die dir sanft durch die Haare fährt und ins Gesicht bläst. Die liebevolle Umarmung eines guten Freundes, der dich aufmuntert und unterstützt. Das ist die Farbe Orange, die Farbe der Wärme.

Schwarz. Mit der Farbe Schwarz verbinden wir meist Trauer, Schmerz und Abschied. Wie ein Herbststurm, der die Blätter von den Bäumen reist und kahle Äste zurücklässt. Nichtsdestotrotz bleibt das Wissen, dass im Frühjahr das Leben wieder zurückkehrt und die Erde wieder zu blühen beginnt.

Grün. Die Farbe der Natur und – der Hoffnung. Hoffen auf schönes Wetter, hoffen auf eine gute Idee, hoffen auf eine gute Note, hoffen darauf, den richtigen Weg gewählt zu haben. Wer sein Segel neu setzt, muss auf den Wind vertrauen, dass er ihn ans Ziel bringt.

 

Wind ist unkontrollierbar. Wind kann zerstören, trösten, verändern. Wind macht neu. Deshalb lasst uns frischen Wind reinlassen! Öffnet die Türen und Fenster! Dann können wir alte Sachen neu denken, Dinge bewegen und die frische Brise der Veränderung im Gesicht spüren.

 

10 Jahre Selbständigkeit St. Josef, Jungingen

Wenn andere Kirchengemeinden ihre Selbständigkeit aufgrund Bildung immer größerer Seelsorgeeinheiten und rückläufiger Mitgliedszahlen aufgegeben haben, so ist St. Josef zum 1. Januar 2010 selbständige Kirchengemeinde geworden. Ein Blick zurück: St. Josef war zunächst Teilkirchengemeinde von St. Georg und später vom Guten Hir-ten in Böfingen. Doch seit seinen Anfängen war St. Josef immer eine selbstbewusste Gemeinde. Pfarrer und Pfarrhaus weit weg in Böfingen. Noch heute liegt das Örlinger Tal zwischen den beiden Gemeinden, eine direkte Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr gibt es bis heute nicht. Alles was in St. Josef stattfand, erfolgte mit großem Engagement vieler Ehrenamtlicher. Wir hatten ein starkes Gemeindeleben, doch kein Haushaltsrecht. Im Laufe der Jahre hat sich das Gemeindeleben verändert und war spürbar rückläufig geworden. Wie könnte das En-gagement der Gemeindemitglieder gestärkt werden? Da kam der Vorschlag des damaligen Dekans Hambücher zur rechten Zeit: St. Josef soll selbständig werden. Wir haben jetzt einen „richtigen“ Kirchengemeinderat, einen eige-nen Haushalt und stehen finanziell erheblich besser da als zuvor. Wir verhandeln im Gemeinsamen Ausschuss auf Augenhöhe mit unserer Schwestergemeinde zum Guten Hirten. Das hat den beiden Gemeinden in der Seelsorge-einheit gutgetan. Der Blick in die Zukunft: Gerade 10 Jahre ist es her, dass Pater Klaus Mertes die Missbrauchsfälle an die Öffentlichkeit brachte. Der Ruf nach Veränderungen in der katholischen Kirche wird zunehmend lauter. Zu den bereits bestehenden Reformgruppen „Wir sind Kirche“ und „pro concilio“ sind hinzugekommen „Maria 2.0“ und „Konzil von unten“ (siehe extra Artikel in diesem Blatt). Auch die deutschen Bischöfe haben erkannt, dass über Reformen gesprochen werden muss. Heiße Eisen wie die Macht in der Kirche, die Stellung der Frauen, die Sexualmoral und die Lebensform der Priester sind die Themen des Synodalen Weges. Reformen sind wichtig für die Glaubwürdigkeit der Kirche. Doch diese Themen gehen uns alle an. Jeder einzelne von uns ist gefragt: Wie ste-he ich zum Glauben, zu meiner Kirche? Mit Blick auf unser Jahresthema „Lasst frischen Wind rein“: Welches Fens-ter kann ich öffnen, dass unsere Gemeinde frischen Wind spürt? Freuen wir uns über zehn Jahre Selbständigkeit St. Josef und auf noch viele Jahre in einer geschwisterlichen Gemeinschaft in unserer Gemeinde. Mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 10. Mai 2020 in St. Josef mit dem Chor Choreluja hätten wir gerne diese Freude zum Ausdruck gebracht ..... das mußten wir aber leider wegen der CORONA-Krise unterlassen.

Die Junginger Sternsinger waren unterwegs

sternJU sw

Am 6. Januar waren wieder ganz traditionell unsere Sternsinger in Jungingen unterwegs. Es ist wunderbar, dass sich wieder 30 Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde auf den langen, kalten Weg gemacht haben und den Segen in die Häuser brachten. Die diesjährige Aktion stand unter dem Motto "Frieden! Im Libanon und weltweit". In der Vorbereitung haben wir von Kindern im Libanon gehört, die im Alltag unter Kriegsfolgen leiden. Und wir haben Beispiele für Projekte gesehen, in denen sich Jugendliche verschiedener Konfessionen treffen und einander kennenlernen. Mit Verständnis, Begegnungen und sogar Freundschaften werden hoffentlich weitere Kriege verhindert. Das haben wir auch im Gottesdienst aufgegriffen. Grenzen und Feindschaften hätten auch damals die Heiligen Drei Könige am Besuch der Krippe hindern können - wie gut, dass das nicht geschehen ist! Mit viel Schwung und frohem Mut zogen unsere Sternsinger also durch Jungingen. Dabei konnte sie das stolze Ergebnis von 4295,71 Euro für das Kindermissionswerk sammeln. Ein herzliches Dankeschön - an alle Sternsinger und auch alle Spender, die unsere Sternsinger so herzlich in ihre Häuser gebeten haben!

A. Houdek für das Team

Kinderfasching 2020

Kinderfasching sw

Jahresrückblick 2019 für Jungingen

Liebe Mitchristen,

„Nehmt Neuland unter den Pflug“ so lautete das Jahresthema des vergangenen Kirchenjahres. Die Aufforderung steht beim Propheten Hosea (10,12) und erging an das Volk Israel, das gerade einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte, die Reichen immer reicher wurden, die Armen immer ärmer. Durch die Großmächte Ägypten und Assur wurde die außenpolitische Lage gefährlich. Scharf kritisierte Hosea die Ausbeutung der Armen und die Verehrung fremder Götter. Eine gesellschaftliche Situation mit der unseren vergleichbar: die Armut in unserem Land steigt, die Menschen wenden sich anderen „Göttern“ vornehmlich dem Konsum zu. Deshalb hatte sich der Kirchengemeinderat für dieses Jahresthema entschieden. „Nehmt Neuland unter den Pflug“ Was pflügen bedeutet, hat uns beim Helferfest Dekanantsreferent Wolfgang Steffel eindrucksvoll verdeutlicht:

Pflügen bedeutet, den Boden wenden, den Boden von oben nach unten, den Boden von unten nach oben. Bereit sein zu Wende, zur Umkehr, zur Neuausrichtung.

Pflügen bedeutet aber nicht, alles gut Verwurzelte und Blühende umzuwenden. Und davon gibt es in unserer Gemeinde einiges:

  • ein eindrucksvolles Martinsspiel,
  • ein Nikolausteam, das vielen Familien die frohe Botschaft des Teilens ins Haus bringt,
  • ein wunderbar eingeübtes Krippenspiel mit begeisterten Kindern, auf das wir stolz sein können;
  • eine Sternsingeraktion, die gemessen an der Größe unserer Gemeinde eine stattliche Zahl an teilnehmenden Kindern und Jugendlichen hat,
  • die Kinderkirche geht ihren Weg mit viel Freude und Erfolg, was sich an den hohen Besucherzahlen ablesen lässt

Pflügen bedeutet, den Boden zu lockern, Verkrustungen und Verkrampfungen loszulassen und in einem guten Sinne lockerer, leichter, freier zu werden.

Das tun wir beim Feiern, ob beim Kinderfasching oder beim Fronleichnamsfest; beim eindrucksvollen Tag der Musik. Der erfolgreiche Zusammenschluss unserer beiden Chöre Singkreis und Living Voices zum neuen Chor Choreluja lässt uns Neues wagen; Träger ist jetzt auch die Böfinger Gemeinde. Den neuen Chor erleben konnten wir bei unserem Eine-Welt-Tag im November. Wir hörten ausdrucksstarke Lieder. Für 2020 plant der Chor eine klassische Messe im Mai und ein Konzert im November.

Pflügen bedeutet, den Boden zu lüften, zu belüften. Die Luft, das Wehen des Geistes hereinzulassen, uns von IHM belüften und beatmen zu lassen.

Das ist uns gelungen beim eindrucksvollen Gottesdienst mit biblischen Figuren. Die Szenen weiteten unseren Blick hinaus in die Welt: Auf die Demonstrationen in Hongkong und die Gefährdung der Demokratien weltweit durch Populisten, Kräfte von Links und Rechts; auf die Missachtung der Arbeitnehmerrechte in der Textilindustrie und die Verseuchung der Umwelt durch Pestizide; auf die drohende Klimakatastrophe und nicht zuletzt auf den Zustand unserer Kirche selbst mit der Szene, wie ein Bischof und eine Frau an unserer Kirche zerren, dass sie selbst zu zerreißen droht.

„Nehmt Neuland unter den Pflug“ - das tat der Kirchengemeinderat dann auch in seiner Septembersitzung unter dem Tagesordnungspunkt „Die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der katholischen Kirche“. Der Missbrauchsskandal, die Aktion Maria 2.0 und der immer lauter werdende Ruf nach Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Einhaltung des Grundgesetzes und die Veränderung der Machtstrukturen in der katholischen Kirche, diese Themen betreffen auch uns in St. Josef. Dazu Stellung zu beziehen ist Aufgabe des Kirchengemeinderates. Das ist Neuland. Bislang bezogen sich die Themen der Sitzungen eher auf interne Angelegenheiten. Jetzt weiten wir unseren Blick auf uns herum. Wir haben die Themen in mehreren Sitzungen ausführlich diskutiert und in einem Brief an unseren Bischof Gebhard Fürst unsere Sorge um die Kirche formuliert.

Diesen Weg wollen wir weitergehen. Das Jahresthema für dieses Kirchenjahr „Lasst frischen Wind rein“ soll uns dazu inspirieren. Bildlich gesprochen haben wir neues Ackerland bearbeitet und uns geerdet. Nun heißt es, einen neuen Geist hereinzulassen. Es ist eine Aufforderung an uns als Gemeinde, aber auch eine Aufforderung an unsere Kirche. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung, für die Vielfalt unserer Gesellschaft, für die Einheit und Glaubwürdigkeit unserer Kirche. „Lasst frischen Wind rein“ -diese Aufforderung wird Papst Johannes XXIII. zugeschrieben, dem Papst, der die Kirche mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in die moderne Zeit geführt hat. 

Eine Modernisierung unserer Kirche ist auch heute zur Herstellung ihrer Glaubwürdigkeit notwendig. In der Initiative „Konzil von unten“ haben sich in unserer Diözese der Bund der Deutschen Katholischen Jugend, eine Solidaritätsgruppe von Priestern und Diakonen, der Katholische Deutsche Frauenbund und die Initiative pro concilio zusammengeschlossen. Ziel der Initiative ist es, den kirchlichen Reformstau zu beenden. In der nächsten Kirchengemeinderatssitzung will sich der Kirchengemeinderat mit der Initiative befassen und weitere Schritte überlegen.

Liebe Mitchristen,

unsere Kirchengemeinde steht insgesamt gut da: einige unserer Baumaßnahmen sind abgeschlossen - wir freuen uns am neuen Licht in der Kirche, der Umbau der Sakristei mit Einbau der neuen behindertengerechten Toilette und der barrierefreie Zugang zur Sakristei ist fertiggestellt. Der barrierefreie Zugang zum Gemeindehaus vom Garten her wird, sofern das Wetter es zulässt, noch im Januar erfolgen. Gleichzeitig wird im kleinen Saal ein neues Türelement eingebaut. Danach erfolgt die Erneuerung der Decke im Gemeindesaal mit neuem Licht und einer Schalldämmung.

Wir haben Dank der liberalen Kirchengemeindeordnung in unserer Diözese gut funktionierende Strukturen. Der Kirchengemeinderat hat in vielen Bereichen Entscheidungsrechte. Durch die Besetzung der 50 % Stelle mit Pastoralreferent Nils Materne ist Pfarrer Lackner entlastet und Jugendarbeit und Familienpastoral können neu belebt werden. Aber am allerwichtigsten sind die vielen Helferinnen und Helfer mit den unterschiedlichsten Aufgaben in unserer Kirchengemeinde. Ohne Sie fände kein Gemeindeleben statt. Ihnen allen danke ich von Herzen für Ihre Unterstützung. „Lasst frischen Wind rein“ . Lassen auch Sie sich von dieser Aufforderung inspirieren, unterstützen Sie uns weiterhin bei unser aller Aufgabe, die Botschaft von Jesus Christus weiterzugeben und für die Glaubwürdigkeit unserer Kirche einzustehen und auch zu kämpfen. In einem knappen Vierteljahr sind Kirchengemeinderatswahlen. Unser Wahlausschuss ist bereits sehr aktiv bei der Gewinnung von Kandidaten. Der Erfolg hängt davon ab, dass die Arbeit des Kirchengemeinderats in der Gemeinde eine gute Wertschätzung erfährt und dass viele Gemeindeangehörige bereit sind, für eine begrenzte Zeit ein Stück gestalterische Verantwortung für unser Gemeindeleben zu übernehmen. Die Wertschätzung des Kirchengemeinderats ist übrigens bereits bei der Wahlbeteiligung ablesbar. In diesem Sinne bitte ich Sie herzlich und dringend, Ihr aktives und passives Wahlrecht verantwortungsvoll wahrzunehmen.

Für das kommende Jahr bitten wir. "Veni Sancte Spiritus tui amori ignem accende - Komm, heiliger Geist, entzünde das Feuer deiner Liebe".

Anita Meyer, 2. Vorsitzende des KGR Jungingen

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