Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

für mich wird immer wieder deutlich, dass unser Glaube nur dann wahrnehmbar Hoffnung, Trost, Mut und Bestärkung bietet, wenn wir selbst in Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus treten. In Ihm ist Leben und Sein Leben ist das Licht der Menschen (vgl. Joh 1,4). Mich interessiert sehr, wie Sie Gottesbeziehung leben und ich würde mich freuen, wenn ich Sie ein Stück weit auf ihrem Glaubensweg begleiten und meine eigene Faszination für unser biblische Gottesbild mit Ihnen teilen darf. Gerne spreche ich natürlich auch über anderer seelsorgliche Belange. Angesichts der Corona-Krise sind Hausbesuche nur unter Einhaltung der derzeitig geltenden diözesanen Auflagen möglich. Trotzdem bin ich Freund persönlicher Begegnung. Gerne biete ich auch gemeinsame Spaziergänge an der frischen Luft oder andere unbedenkliche Gesprächsformate an. Melden Sie sich bei Interesse gerne bei mir.  

Michael Seitz
Auszubildender zum Ständigen Diakon  

  • Tel.: 0157 38996322
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DiakonDiakon – ein Herz für Gott, ein Herz für die Menschen – für den liebenden Christus stehen – gerufen sein – sich senden lassen – „Auge der Kirche“ für die Nöte der Menschen – Diener sein und Demut lernen – ein innerlicher, geistlicher Mensch werden… Schlaglichter, wie sie mir auf meinem Weg durch die Ausbildung zum Ständigen Diakonat begegnen. Und dieser Weg führt mich nun zu Ihnen, in meine Ausbildungsgemeinde „Guter Hirte“ in Böfingen und in dem ein oder anderen Kontext auch nach „St. Josef“ in Jungingen. Ich heiße Michael Seitz und wohne mit meiner Frau Maria und meinem Sohn Jonathan in der Innenstadt Ulms. Maria und ich sind in vielfältiger Weise in der Wengengemeinde engagiert – u.a. bei Nightfever, den „Junge Erwachsenen“, in der Firmvorbereitung und bei Gremienarbeit. Ich arbeite als Kriminalpolizist in Ulm und möchte das Amt des Ständigen Diakons später nebenberuflich, im und mit Zivilberuf ausüben. Ich freue mich auf die nächsten 3 ½ Jahre, in denen ich Ihnen in unterschiedlicher Art und Weise begegnen darf. Das erste Jahr wird durch das gegenseitige Kennenlernen geprägt sein, später kommt ein pastorales Projekt hinzu, Predigtdienst, Mitarbeit im Caritasausschuss, um einige der Ausbildungsinhalte in der Ausbildungsgemeinde anzusprechen. Ich möchte bereits jetzt Danke sagen für das offene und herzliche Willkommen in Ihren Gemeinden, das ich erfahren durfte, und freue mich Sie persönlich kennenzulernen.