Predigt am 2. Sonntag der Osterzeit

Am 04. April 2021

EVANGELIUM: Lk 11,1–4

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Führe uns nicht in Versuchung. So beten wir im Vaterunser. Versuchung - das kennen wir. Ich stehe beim Discounter vor dem Regal mit den Backwaren. Da liegen sie: die Berliner. So heißen die bei uns. Manche sagen auch Krapfen dazu. Brandteig, in Fett gebacken, mit Marmelade gefüllt, mit Puderzucker bestäubt. Da sagt mir eine Stimme: Nimm die große Tüte und fülle sie. Gehe nach Hause und esse sie alle.  

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Predigt an Ostermontag

Am 04. April 2021

EVANGELIUM: Lk 11,1–4

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Geheiligt werde dein Name. So beten wir im Vaterunser. Geheiligt werde dein Name. Was bedeutet das? Der Prophet Ezechiel im Alten Testament gibt die Antwort. Das Volk Israel ist im Exil, in der Fremde, in Babylon. Die Israeliten haben ihre politische Selbständigkeit verloren. Sie laufen Gefahr, auch ihre Religion zu verlieren, ihre Kultur, ihre Identität. Da greift Gott ein.

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Predigt am Ostersonntag

Am 04. April 2021

EVANGELIUM: Lk 11,1–4

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Erlöse uns von dem Bösen. So beten wir im Vaterunser. Menschen, die nicht an Gott glauben, Menschen, die nicht an Jesus Christus glauben, sie stellen uns Christen bisweilen eine Frage. Sie fragen: Ihr Christen sagt immer, dass Jesus Christus die Welt erlöst hat. Er ist der Erlöser. Wo ist sie denn, diese Erlösung? Wo ist er denn, euer Erlöser?

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Predigt an Karfreitag

Am 02. April 2021

EVANGELIUM: Lk 11,1–4

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Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. So beten wir im Vaterunser. Unseren Schuldigern vergeben, das ist gar nicht so einfach. Da hat uns Einer Unrecht getan. Richtig böse, gemein, hinterhältig. Wir sind verletzt, zornig. Dem soll ich jetzt vergeben? Nein. Das geht nicht. Das kommt nicht in Frage. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Unseren Schuldigern vergeben?

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Predigt an Gründonnerstag

Am 01. April 2021

EVANGELIUM: Lk 11,1–4

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Unser tägliches Brot gib uns heute. So beten wir im Vaterunser. Unser tägliches Brot. Wir brauchen jeden Tag etwas zu essen und zu trinken. Am besten drei Mahlzeiten. Am besten mindestens eine warme Mahlzeit. Wie das ist, wenn man nichts zu essen hat, wenn man hungert, das wissen die Älteren unter uns. Sie haben den Zweiten Weltkrieg und die schlechte Zeit danach erlebt. Ohne Brot. Ohne Nahrung. Hunger. 

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